verschiedene „Lifter” zum Transfer von Personen mit Behinderungen und Einschränkungen (Deutsch)

Treppenlift:

Gerade Treppenlifte Dieser Lift ist für alle Treppenarten gedacht, die gerade verlaufen. Der Sitz des Treppenliftes hat während der Fahrt immer die gleiche waagerechte Position. Kurventreppenlift Dieser Treppenaufzug ist für alle Treppenarten gedacht, die rund oder kurvig verlaufen oder über mehrere Etagen geführt werden. Die Schiene des Liftes kann wandseitig (außen) oder handlaufseitig (innen) angebracht werden. Der Lift kann unterschiedliche Steigungen und Kurven (90 oder 180 Grad) fahren.

In der Regel ist ein Treppenaufzug eine Maßanfertigung und kann bei entsprechender Variantenauswahl auf den meisten Treppenformen aufgebaut werden. Bei geringen Platzverhältnissen vor der ersten Stufe (beispielsweise bei der Eingangstür) kann die Schiene hoch- oder heruntergeklappt werden (Klappschiene). Dafür muss der Lift mit einem automatisch oder manuell betätigten Klappschienenmechanismus geplant werden.

 

 

 

 

 

 

Rollstuhl-Hängelift:

Hängelifte oder deckengeführte Treppenlifte haben eine Rollstuhlaufhängung statt der Plattform oder einen Sitz. Sie werden an der Decke statt an der Wand befestigt. Sie werden vor allem bei engen kurvigen Treppen eingesetzt. Durch Verzicht auf seitliche Installationen kann diese Bauart auch in Mehrfamilienhäusern eingebaut werden, wo ansonsten aufgrund baurechtlicher Bestimmungen eine Einengung der Treppe nicht zulässig ist.

Patientenlifter:

Diese werden vor allem in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, stationären Pflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege sowie auch zu Hause eingesetzt. Lifter dienen dazu, eine körperbehinderte Person aus einem Rollstuhl heraus in ein Sitzmöbel oder auf ein Liegemöbel zu heben und umgekehrt. Der Transfer von zumeist stark mobilitätseingeschränkten Personen vom Rollstuhl zum Bett, in die Badewanne oder auf den WC-Sitz oder umgekehrt erfolgt je nach der gerätetypisch vorgesehenen Weise. Die Hubeinrichtung wird von einer Begleitperson oder fallweise auch vom behinderten Benutzer selbst bedient. Beim Einsatz durch Pflegekräfte erfolgt dies zur Vermeidung von Rückenverletzungen und Überlastungen.

Badewannenlifter:

Ein Badewannenlift unterstützt Personen bei der Nutzung der Badewanne. Meist wird er von Personen gebraucht, die infolge einer Körperbehinderung oder Mobilitätseinschränkung nicht aus eigener Kraft in eine oder aus einer Badewanne steigen können.
Es gibt verschiedene Gruppen von Badewannenliftern: Montage neben der Wanne: Ein Tragarm schwenkt die Person über den Badewannenrand und in die Badewanne. Es wird ein Abwärts- und/oder Aufwärtshub und eine seitliche Bewegung vollführt. Montage an der Wand: Mit einem Tuchlift wird die Person, die auf einem beweglichen Sitztuch Platz genommen hat, mechanisch bis zum Badewannenboden absenken und wieder auf die Ausgangshöhe zurückgebracht. (Sonderform: Tuchlift, der vor der Wanne montiert wird, genannt auch Vorwannenlift) Einsatz in der Wanne: Eine Rahmenkonstruktion, die in die Wanne gebracht wird, hebt die Person. Das Gerät vollführt eine Hubbewegung zwischen Wannenboden und Wannenrand.

Als Antrieb für Badewannenlifter werden wasserhydraulische, pneumatische oder elektromotorische Anlagen verwendet. Für den wasserhydraulischen Antrieb wurde häufig direkt das unter Druck stehende Wasser aus dem Trinkwassernetz verwendet. In Hubsäulen wird der Wasserdruck benutzt, um einen Kolben in einem Zylinder und die daran befestigte Tragvorrichtung aufwärts und abwärts zu bewegen. In herausnehmbaren Badewannenliftern werden großformatige Schlauchstücke verwendet, die sich bei Wasserfüllung strecken und dadurch an einer Scherenhebelkonstruktion eine Hubbewegung bewirken. Die letztere Nutzungsart ist in Deutschland aufgrund der Trinkwasserverordnung nur mit einem Rückflussventil zugelassen, da die Gefahr des Rückflusses von verschmutztem Wasser in das Trinkwassernetz besteht. Elektromotoren an Badewannenliftern dienen meist wiederum zum Antrieb nachgeschalteter ölhydraulischer, pneumatischer oder mechanischer Hubvorrichtungen. Die Spannungsversorgung des Badeliftes sollte aus Sicherheitsgründen mit einem Akku erfolgen. Eine direkte Verbindung zur Netzspannung ist nur mit einem Netzteil mit „medical” Zulassung erlaubt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine sehr interessante Anlage:

Finanzierung:

Die Kosten zur Beschaffung und für den Einbau eines Treppenaufzuges können im Bereich von 3.000 bis 25.000 Euro liegen. Vielfach übersteigen diese Beträge die privaten Finanzierungsmöglichkeiten. Daher ist von besonderem Interesse, ob und welche Rehabilitationsträger hier in Anspruch genommen werden können. Zur Klärung der Zuständigkeit ist es sinnvoll, sich zuerst an den Rehabilitationsträger zu wenden. Die Servicestellen nach dem Sozialgesetzbuch Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) helfen dabei, den oder auch die zuständigen Kostenträger zu finden. Um Kosten zu sparen, ist auch die Anschaffung eines gebrauchten Treppenlifts möglich. Hierbei werden vor dem Einbau alle Treppenlift Teile, die mit Personen in Berührung kommen, ausgetauscht. Eine weitere Möglichkeit ist die Miete eines Treppenlifts. Beide Varianten kommen aber nicht immer in Frage, da z. B. ein Treppenlift meist nur vermietet wird, wenn die Treppe eine bestimmte Form hat und der Lift nach dem Ausbau in einem anderen Haus wieder eingesetzt werden kann.

Gesetzliche Krankenversicherung:
Treppenlifte gehören in Deutschland nicht zu den Hilfsmitteln, die für die Gesetzliche Krankenversicherung leistungspflichtig sind.

Pflegeversicherung:

In Deutschland zählen Sitzlifte und Plattformlifte zu den sogenannten wohnumfeldverbessernden Maßnahmen und können von der Pflegeversicherung seit Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes mit maximal 4.000 Euro bezuschusst werden. Der Pflegebedürftige muss einen angemessenen Eigenanteil zu zahlen. Dieser beträgt 10 % des anrechenbaren Betrages, höchstens jedoch 50 % des monatlichen Bruttoeinkommens des Pflegebedürftigen Der Eigenanteil entfällt, wenn der Versicherte Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts oder Grundsicherung bei Erwerbsminderung nach dem SGB II erhält.

Wenn ein Treppenlift infolge eines fremdverschuldeten Unfalls, eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit angeschafft werden muss, übernimmt die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers oder die zuständige Berufsgenossenschaft die Kosten.

Weitere Kostenträger:

Weitere Kostenträger, die unter gewissen Umständen einen Teil der Kosten für einen Treppenschrägaufzug übernehmen können, sind regionale Förderungsprogramme, Berufsgenossenschaften (wenn durch einen Treppenschrägaufzug eine Wiedereingliederung in das Arbeitsleben ermöglicht werden kann) und das Sozialamt.

kleine Information über die Altersstruktur im Vergleich: Deutschland und Polen

Die untere Statistik zeigt die Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland zum Stichtag 31. Dezember 2015. Zum 31. Dezember 2015 gab es in Deutschland 2.204.791 Personen im Alter von 85 Jahren und älter. Insgesamt betrug die Bevölkerungszahl in Deutschland zum Ende des Jahres 2015 rund 82,18 Millionen

Verursacht wird die Alterung der Bevölkerung durch niedrige Geburtenraten und die steigende Lebenserwartung. Der Alterungsprozess begann in Deutschland, lange Zeit unbemerkt, bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit dem ersten Geburtenrückgang.

Aufgrund der hohen Geburtenrate in der Nachkriegszeit erlangt die Alterung in den kommenden Jahrzehnten eine starke Dynamik.

Der Alterungsprozess ist allem darin sichtbar, dass die insbesondere in den 1960er Jahren geborenen Kinder im Altersaufbau immer weiter nach oben rücken und schließlich nach 2030 in das Rentenalter eintritt.

Mit dem schrittweisen Absterben dieser Generation wird der Alterungsprozess, selbst bei einer weiter steigenden Lebenserwartung, bis und nach 2050 eine Abschwächung erleiden

Deutschland gehört zu den Staaten mit den ältesten Einwohnern – und die Lebenserwartung steigt weiter:

Im vergleich zu Polen:

Bis zum Jahr 2040 werden fast 27% der Bevölkerung in Polen 65 Jahre alt. (Eurostat 2014). Die hat enorme konsequenzen für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und rest der Bevölkerung:

Laut Prognose wird im Jahr 2014 bis 2050, die Bevölkerungsdichte Polens sich reduzieren zu bis zu ungefähr 33 Millionen (Derzeit leben in Polen 38.5 Millionen Menschen) Das Problem darin ist, dass die Ergebnisse keine Emigration beinhalten. Nach dem beitritt zur EU Polens sind ungefähr 2 Millionen Menschen ausgereist(Quelle: Eurostat)

Der Bevölkerungsrückgang ist nicht das einzige Problem, das Polen haben wird. Den in den kommenden Jahren werden die Polen schnell aeltern, durchschnitt des alters beträgt heute 38,6 Jahre, soll aber bis auf 50,2 Jahre steigen.Das heisst: im Jahre 2050 wird die hälfte der Population älter als 50 Jahre.

 

 

Die Krankheit Alzheimer(Morbus Alzheimer) und weitere “-Demenzerkrankung” Deutsch

Allgemein ein paar Zahlen und Fakten:

In Deutschland leiden aktuell mehr als 1,3 Millionen Menschen unter einer Demenzerkrankung,

bis 2050 wird ein Anstieg auf 2,6 Millionen prognostiziert.

700.000 der aktuell Betroffenen leiden unter Morbus Alzheimer.

Jedes Jahr werden etwa 250.000 neue Demenzerkrankungen diagnostiziert,

von denen etwa 120.000 vom Alzheimer Typ sind.

Alzheimer Krankheit tritt in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65. Lebensjahr auf

und kennzeichnet sich durch zunehmende Demenz

Im Jahr 2007 waren weltweit etwa 29 Millionen Menschen von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Nach Auswertung von Computermodellen soll sich diese Zahl, die auf Bevölkerungsprognosen der Vereinten Nationen basiert, bis zum Jahr 2050 auf rund 106 Millionen Patienten erhöhen

65-Jährige sind etwa zwei Prozent betroffen,

bei den 70-Jährigen sind es bereits drei Prozent,

bei den 75-Jährigen sechs Prozent

und bei den 85-Jährigen zeigen etwa 20 Prozent Symptome der Krankheit.

Über dem 85. Lebensjahr nimmt der Anteil der Betroffenen wieder ab, da die zuvor Erkrankten nur selten dieses Lebensalter erreichen.

Der jüngste bisher bekannte Alzheimer-Patient erkrankte mit 27 Jahren und starb mit 33

Die Alzheimer Krankheit ist für ungefähr 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzerkrankungen verantwortlich

Rund 60 % aller Demenzen werden durch eine Alzheimer Demenz hervorgerufen. Bei dieser Krankheit gehen in bestimmten Bereichen des Gehirns durch Störungen des Gleichgewichts des Botenstoffs Glutamat Nervenzellen zugrunde.

Bei der Behandlung der Alzheimer Demenz ist es wichtig, die Störungen im Bereich der Botenstoffe wie z.B Glutamat durch Gabe von Antidementiva (z.B. Memantine) positiv zu beeinflussen.

Als Risikofaktoren gelten:

  • Altersbedingte Risikofaktoren
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Insulinresistenz und Hyperinsulinämie,
  • Diabetes und hohe Cholesterinwerte
  • Erkrankungen des kardiovaskulären Systems
  • Bluthochdruck
  • erlittene Schlaganfälle

Weitere Demenzformen:

 

  • Vaskuläre Demenz:Folge von Durchblutungsstörungen des Gehirns, dass zu einem Absterben von Nervenzellen kommt.
  • Sekundäre Demenz:Sekundäre Demenzen werden durch nicht-hirnorganische Grunderkrankungen hervorgerufen. Bei erfolgreicher Behandlung der Grunderkrankungen können sich die Gedächtnisstörungen zurückbilden. Ursachen für eine sekundäre Demenz können z.B. Stoffwechselstörungen, Schilddrüsenerkrankungen oder ein Mangel an Vitamin B12, Alkoholismus oder andere chronische Vergiftungen.
  • Korsakow-Syndrom:Folge eines jahrelangen übermäßigen Alkoholkonsums. Die Betroffenen verlieren die Fähigkeit neue Informationen zu speichern in sehr hohem Maß und entwickeln oft die Tendenz, ihre Gedächtnislücken mit frei erfundenen Geschichten zu füllen.
  • Lewy-Body- oder Lewy-Körperchen-Demenz:Ähnlich der Alzheimer-Krankheit, aber starke Schwankungen der geistigen Fähigkeiten im Tagesverlauf festzustellen. Häufig treten zu Krankheitsbeginn Halluzinationen und/ oder Bewegungsstörungen auf.
  • Demenz bei Morbus Parkinson:Im späten Krankheitsstadium von Parkinson bildet sich bei einem Teil der Betroffenen eine Demenz. (Mehr zur Parkinson Krankheit im vorherigen Artikel)
  • Creutzfeldt-Jakob Krankheit: Eine menschliche Variante des sogenannten Rinderwahnsinns.Diese Demenzform hat einen sehr schnellen Verlauf. (Tritt aber sehr selten auf)

Des Weiteren:

Eine amerikanische Studie ergab, dass Personen, die zwischen ihrem 20. und 50. Lebensjahr

eine geistig wenig anspruchsvolle Tätigkeit ausgeübt hatten, häufiger an Alzheimer erkranken.

  • —-> Häufiger Fernsehkonsum steht im Verdacht, das Alzheimer-Risiko zu erhöhen. ←–
  • Bluthochdruck sollte möglichst früh erkannt und gut behandelt werden, um das Risiko einer Demenz zu senken.
  • Ein erhöhter Cholesterinspiegel erhöht das Risiko, an Alzheimer zu erkranken.
  • Desweiteren haben ein erhöhtes Risiko an Alzheimer zu erkranken Personen mit Schlafstörungen.

 

Laut Berliner Zeitung soll es Hinweise darauf geben, dass Koffein (Kaffee, Tee(Schwarzer / Grüner)

schützend gegen die Entstehung der Alzheimer-Demenz wirkt.

Beachtenswert ist auch der Effekt von Insulin, verabreicht als Nasenspray,

dass den Verlauf der Krankheit positiv beeinflussen kann.

Auch, dass Vitamin E in hoher Dosierung den Fortschritt der Pflegebedürftigkeit leicht verzögern kann.

(Nach einer Metastudie. aus dem Jahr 2008 von 34 relevanten Studien stellten 68 % einen Zusammenhang zwischen Aluminium und Alzheimer her, während 8,5 % keinen Zusammenhang fanden. 23,5 % kamen zu keinem deutlichen Ergebnis.)

Behandlung:

Behandelt wird die Krankheit unter anderem mit:

    • Antidementiva: Diese werden gegen die Hauptsymptome der Alzheimer-Krankheit eingesetzt. Sie sollen kognitiven Einbußen entgegenwirken und eine Verzögerung des Krankheitsverlaufs bewirken.
    • Acetylcholinesterase-Hemmer:Wie Acetylcholin ist für die Signalübertragung von einer Nervenzelle zur anderen zuständig. Bei der Alzheimer-Krankheit wird der Botenstoff nicht mehr in ausreichender Menge produziert. Die Hemmer sorgen dafür, dass der Abbau von Acetylcholin an der Synapse verzögert wird. So lässt sich der Mangel im frühen bis mittleren Stadium der Krankheit für einige Zeit ausgleichen.
  • Glutamat-Antagonist: Der Botenstoff Glutamat ist unverzichtbar für Lernen und Gedächtnis. Die Nervenzellen von Alzheimer-Patienten werden jedoch durch zu viel Glutamat belastet und können dadurch absterben. Der Glutamat-Antagonist schützt Nervenzellen vor dem übermäßigen Einstrom von Glutamat. Im mittleren bis späten Stadium der Krankheit können Lernfähigkeit und Gedächtnisleistungen so länger aufrechterhalten werden

Die Krankheit ist nach dem Arzt Alois Alzheimer benannt, der sie im Jahr 1906 erstmals beschrieb, nachdem er im Gehirn einer verstorbenen Patientin charakteristische Veränderungen festgestellt hatte.

Wie entsteht die Demenz?:

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                     Im Gehirn von Alzheimer-Patienten bilden sich senile Plaques und fibrilläre Ablagerungen

Im Krankheitsverlauf nimmt die Hirnmasse durch das Absterben von Neuronen vermehrt ab(Hirnatrophie).

Außerdem wird der Botenstoff Acetylcholin nicht mehr in ausreichenden Mengen produziert:

Zeichen zur Früherkennung:

Das amerikanische National Institute on Aging hat sieben Warnzeichen formuliert, die auf eine beginnende Alzheimerische Krankheit hinweisen können und welche die Menschen in der nahen Umgebung veranlassen sollten, ärztlichen Rat einzuholen:

  1. Der Erkrankte wiederholt immer wieder die gleiche Frage.
  2. Der Erkrankte erzählt immer wieder die gleiche kurze Geschichte.
  3. Der Erkrankte weiß nicht mehr, wie bestimmte alltägliche Verrichtungen wie Kochen, Kartenspiel, Handhabung der TV-Fernbedienung funktionieren.
  4. Der Erkrankte hat den sicheren Umgang mit Geld, Überweisungen, Rechnungen und Ähnlichem verloren.
  5. Der Erkrankte findet viele Gegenstände nicht mehr oder er legt sie an ungewöhnliche Plätze (unabsichtliches Verstecken) und verdächtigt andere Personen, den vermissten Gegenstand weggenommen zu haben.
  6. Der Erkrankte vernachlässigt anhaltend sein Äußeres, bestreitet dies aber.
  7. Der Erkrankte antwortet auf Fragen, indem er die ihm gestellte Frage wiederholt.

Quelle: Wikipedia und andere

 

 

Die Krankheit “Parkinson” (Morbus Parkinson) Deutsch

Allgemein einige Zahlen und Fakten zu Parkinson:

An der Krankheit Parkinson bekannt auch als “Schüttel Krankheit” leiden weltweit

im Alter von über 60 Jahren  ungefähr 4.1 Millionen Menschen das sind knapp 2% der Weltbevölkerung.

bei fünf bis zehn Prozent der Patienten macht sich die Krankheit schon im jungen

Alter zwischen 20 und 40 Jahren bemerkbar.

Männer sind ca. 1,5 Mal häufiger betroffen als Frauen.

In Deutschland kommen Jährlich ungefähr leider 13.000 neue Fälle hinzu die Krankheit gilt als unheilbar,

sie ist nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung.

In Deutschland sind derzeit ungefähr 280.000 bis 350.000 Personen betroffen

Parkinson ist ein langsam fortschreitender Verlust von Nervenzellen,

gekennzeichnet durch das vornehmliche Absterben der dopamin produzierenden Nervenzellen.

Der Mangel an dem Botenstoff Dopamin führt letztlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung in verschiedenen Kerngebieten im Gehirn in einigen Regionen des Hirnstammes gibt es sogar ein Serotonin-, Acetylcholin- und Noradrenalin-Mangel.

Symptome(Motorisch):

  • Verlangsamung der Bewegungsabläufe und Unbeweglichkeit zudem Muskelsteifheit
  • reduziertes oder fehlendes Mitschwingen eines Armes beim Laufen.
  • Schulterschmerzen einseitige Muskelverspannungen
  • Zittern (Hände zittern im Ruhestand), veränderte Handschrift,

Des Weiteren auch Auswirkungen auf nicht motorische Systeme wie:

  • Magen-Darm-Trakt(Verstopfungen), Herz-Kreislauf System(regulationsstörung des Blutdrucks)
  • Psyche, Schlaf(Müdigkeit, Unruhe)

Trotz der Erkrankung ist ein gutes Leben möglich.

James Parkinson, beschrieb detailliert die Krankheit bereits 1817, es ist also nichts neues.

Die Erkrankung kann jeden treffen, trotzdem ist auch mit der Krankheit ein gutes Leben möglich.

Auslöser und Ursachen:

Bestimmte Giftstoffe oder auch Vererbungen werden als Auslöser von Parkinson in Erwägung gebracht wie z.B:

  • Allgemeine veranlagte Vererbung in der Familie
  • der intravenöse Konsum von Pethidin
  • der Einsatz durch Herbizide wie “Paraquat” und Insektizide wie “Rotenon”
  • der Kontakt mit Entfettungs- und Reinigungsmitteln auf Basis von Trichloräthylen und Perchloräthylen
  • Octenol, ein natürliches Stoffwechselprodukt von Schimmelpilzen

Die Erkrankung beginnt schleichend und schreitet danach zeitlebens fort,

die Symptome werden im Verlauf der Erkrankung stärker und besser erkennbar

Behandlung:

Die Behandlung erfolgt hauptsächlich durch die Gabe von (Levodopa), eine Vorstufe des Dopamins die zu einer Erhöhung des Dopamin-Angebots im Gehirn führen, oder das fehlende Dopamin ersetzen.

Auch eine seit Anfang der 1990er Jahre angewandte Methode ist die tiefe Hirnstimulation, bei der dem Patienten ein programmierbarer Impulsgenerator („Hirnschrittmacher“) eingesetzt wird. Eine neue Studie konnte nun zeigen, dass die tiefe Hirnstimulation bei Parkinson-Patienten unter anderem die Fahrtauglichkeit verbessert.

Etwa 40 bis 60 % der Parkinson Patienten nehmen meist zusätzlich zur medikamentösen Therapie auch alternativmedizinische Therapien in Anspruch. Wie z.B Entspannungs-, Meditations-, Atem- und Bewegungsübungen wie Taijiquan, Qigong, Yoga sowie Akupunktur und Massagen.

Die Einnahme von L-Dopa-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln wie z.B Extrakten der Juckbohne kann zusammen mit einer medikamentösen L-Dopa-Therapie zu deutlichen Wirkungsschwankungen führen, deshalb wird davon lieber abgeraten.

In Frankreich ist Parkinson seit 2012 als Berufskrankheit von Landwirten anerkannt,

wenn sie mindestens zehn Jahre lang mit Pestiziden in Berührung gekommen sind

Der 11. April eines jeden Jahres wurde im Jahr 1997 als Welt-Parkinson-Tag festgelegt         

     Quelle: Wikipedia und andere

male Informacje dla Opieki nad Podopiecznym

Praca opiekunki nie należy do najłatwiejszych. Osoby, które podejmują się tego zadania doskonale wiedzą, że każde zlecenie jest inne i wymaga dużo samozaparcia od decydujących się na wykonywanie tego zawodu. Opiekunki muszą być przygotowane na różne scenariusze, ponieważ rzeczywistość często weryfikuje oczekiwania wobec określonych schorzeń. Jakie cechy powinna mieć opiekunka idealna?

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Praca w czasie świąt Bożego Narodzenia. Jakie są zalety a jakie wady pracy w okresie świątecznym?

Nastał czas przedświątecznej atmosfery. Wielu z naszych pracowników planuje powrót do Polski jeszcze przed świętami. Jako agencja pracy staramy się zorganizować zamianę i oddelegować innego pracownika na zastępstwo świąteczne, jednakże z roku na rok jest to coraz trudniejsze.

Jest wiele rodzin, które są w stanie przejąć na ten czas opiekę, niestety nie u wszystkich podpiecznych jest to możliwe. W efekcie wielu seniorów pozostaje bez odpowiedniego wsparcia na ten czas lub ląduje w domu opieki, gdzie ani nikogo nie zna, ani miejsce w którym się znajduje nie kojarzy mu się z ciepłem i rodzinną, świąteczną atomosferą.

Święta Bożego Narodzenia to dla każdego z nas wyjątkowe dni, czas który spędzamy w gronie najbliższych osób, rodziny. Do tego dochodzi jeszcze fakt, że osoby pracujące za granicą nie widzą się ze swoją rodziną zbyt często, więc chcą się z nią spotkać przynajmniej w święta – zwłaszcza że wtedy zwykle wszyscy inni jej członkowie również wracają do domu.

Jest jednak wiele osób, które decydują się, częściej lub rzadziej,  spędzać ten czas w inny sposób, z dala od rodziny, w obcym miejscu – w pracy za granicą.

Mogłoby się wydawać, że taka sytuacja ma same minusy, jednak w rzeczywistości nie do końca tak jest – świadczy o tym chociażby fakt, że w niektórych przypadkach wyjazd do pracy za granicę na Boże Narodzenie nie jest koniecznością, lecz indywidualną decyzją danej osoby.

Skoro wiele osób decyduje się jednak na spędzenie Świąt Bożego Narodzenia w pracy za granicą, to takie rozwiązanie musi mieć również swoje zalety. Zapewne do najważniejszych należeć będą korzyści finansowe – praca w okresie świąt jest lepiej wynagradzana, firmy oferują różnego rodzaju premie, dodatki. Często również same rodziny dodatkowo wynagradzają naszych pracowników, doceniając ich wielkie poświęcenie i pracę w tym wyjątkowym czasie.

Otrzymanie pracy na ten okres jest znacznie łatwiejsze niż kiedykolwiek indziej. Może to więc być dobrym pomysłem, jeżeli potrzebujemy w krótkim czasie zarobić trochę pieniędzy. Przed świętami pojawia się szansa na szybszy wyjazd, także i dla osób słabiej znających język. Warto wspomnieć również o tym, że osoba wyjeżdżająca na okres świąt zatrudniana jest zazwyczaj na tzw. wymianę. Oznacza to, że trafia w miejsce sprawdzone przez poprzedniczkę, która zdecydowała się na święta przyjechać do kraju. Często są to zastępstwa 2-3 tyogdniowe, dosłownie na okres samych Święt Bożego Narodzenia. Ponadto obchodząc Boże Narodzenie w towarzystwie naszego niemieckiego podopiecznego i jego rodziny będziemy mieli okazję, by poznać niemieckie tradycje, zasmakować nowych potraw oraz poczuć chociaż domieszkę atmosfery świątecznej.

Oczywiście nie zawsze tak jest. Jeżeli podopieczny jest osobą samotnie mieszkającą i nie ma rodziny w pobliżu to zamiast radosnego obchodzenia świąt Bożego Narodzenia robi się smutna atmosfera. W niektórych przypadkach rodzina wpadnie na kilka godzin, robi się gwarnie i wesoło ale za kilka godzin czar świąt niestety pryska.

Warto spojrzeć na tę kwestię z każdej perspektywy, decyzję o wyjeździe poprzedzić analizą „zysków” i „strat”, a podejmując pracę za granicą w Boże Narodzenie, odnaleźć w tej sytuacji pozytywy i postarać się poczuć magię świąt Bożego Narodzenia nawet w pracy 🙂

Nasze aktualne oferty pracy, w tym także te w ramach wymian na okres świąt znajdują się TUTAJ

O oszustach słów kilka…

W branży opiekuńczej, podobnie jak w każdej innej, nie brakuje nieuczciwych ludzi chcących zarobić na ciężkiej pracy innych. Ważnym jest by w miarę możliwości unikać takich ludzi. Na co zwrócić uwagę? Jakie sygnały powinny nas zaniepokoić?

Poniżej przedstawiamy kilka prawdziwych historii opiekunek, które zostały oszukane. Może dzięki ich doświadczeniach którejś z Pań uda się uniknąć nieuczciwego pośrednika.

Pani Wanda:

“Naczytałam się wiele o nieuczciwych firmach, oszukujących opiekunki, zaniżających wynagrodzenia lub w ogóle ich nie wypłacających pod byle pretekstem. Nigdy nie spodziewałam się, że oszukać może mnie opiekunka. Do tej pory spotykałam się z życzliwymi Paniami, bezinteresownie pomagającymi w potrzebie. Dobrze się rozumiałyśmy bo tak naprawdę jechaliśmy na jednym wózku. Teresę (imię zmienione) poznałam w busie wracając z mojej starej szteli. Bardzo fajnie nam się rozmawiało, wymieniłyśmy się numerami i postanowiłyśmy pozostać w kontakcie. Jakiś miesiąc po moim powrocie zadzwoniła do mnie Teresa( wtedy już poszukiwałam pracy). Zaproponowała mi świetne sprawdzone zlecenie, wynagrodzenie było atrakcyjne (był to wyjazd bez umowy), jedyne co musiałam zrobić to zapłacić pośrednikowi (ponoć jej znajomemu, który już od dawna zajmował się wyszukiwaniem rodzin w Niemczech) 400 euro. Teresa stwierdziła również, ze będzie w okolicy w której mieszkam, więc możemy się spotkać. Miałam też przekazać jej wtedy pieniądze na opłacenie pośrednika. Wszystko poszło sprawnie, spotkanie przebiegło miło. Dostałam adres rodziny niemieckiej do której miałam jechać i numer telefonu do córki podopiecznej by móc już wszystko bezpośrednio ustalić. Zatelefonowałam do niej, ustaliłyśmy termin mojego przyjazdu. Niewiele myśląc zakupiłam bilet autobusowy i pojechałam do Hamburga. Jakie było moje zdziwienie, gdy zapukałam pod wskazany mi adres. Otworzył mi młody chłopak, nie mający zielonego pojęcia kim jestem. Nie znał kobiety, którą rzekomo miałam się opiekować. Starając się nie panikować postanowiłam zadzwonić do córki, z którą wcześniej rozmawiałam. Niestety pomimo moich usilnych prób skontaktowania się z nią nigdy już nie odebrała ode mnie telefonu, podobnie zresztą jak Teresa. Zrozumiałam, że zostałam perfidnie oszukana. Niestety straciłam dość sporo pieniędzy, jednocześnie wyniosłam jednak nauczkę z tej niemiłej przygody, już nigdy nie będę tak ufna w stosunku do innych!”

Pani Liliana:

“Udało mi się pojechać na bardzo dobrą sztelę, byłam tam prawie 5 miesięcy i planowałam wrócić po 2-miesięcznym odpoczynku. Mój podopieczny (z którym bardzo się polubiliśmy) stresował się moim wyjazdem, bał się, że nie zrozumie się ze zmienniczką. Ja również denerwowałam się wymianą, chciałam aby na moje miejsce przyjechał ktoś, kto dobrze zajmie się moim dziadkiem. W związku z tym, że moje zlecenie nie było zbyt wymagające, miałam dużo wolnego czasu, bardzo często spędzałam go surfując po internecie. Na czacie dla opiekunek poznałam bardzo fajną dziewczynę, była w trudnej sytuacji finansowej, bardzo chciała wyjechać na jakieś sprawdzone zlecenie by zarobić trochę pieniędzy. Od słowa do słowa umówiłyśmy się by została moją zmienniczką. Podałam jej numer mojej agencji, wszystko poszło sprawnie i Katarzyna (imię zmienione) miała przyjechać za mnie na zastępstwo. Spokojna wróciłam do Polski na zasłużony urlop. Jakie było moje zdziwienie gdy po dwóch tygodniach zadzwoniła kordynatorka z mojej agencji informując mnie, że niestety nie będę mogła już wrócić na zlecenie. Okazało się, że moja zmienniczka, okazała się być inna niż myślałam. Od początku nie zajmowała się podopiecznym, okazało się, że postanowiła wrócić do domu nie informując o tym agencji. Jakby tego było mało wykradła dziadkowi całą biżuterię, należącą do jego zmarłej już żony. Na szczęście syn staruszka zorientował się w miarę szybko co tak naprawdę się stało. Moja nieuczciwa zmienniczka została zatrzymana przez policję. Niestety syn po tym zdarzeniu stwierdził, że nie ma już ochoty dłużej współpracować z moją agencją i poszuka sobie Pani innej narodowości. Na nic zdały się prośby dziadka, nie zmienił zdania. Przez chęć pomocy drugiej osobie straciłam bardzo dobre zlecenie. Teraz już wiem, że następnym razem szukanie zmienniczki zostawię agencji. Mam nadzieję, że podobna sytuacja już nigdy mnie nie spotka.”

 

To tylko 2 z wielu waszych opowieści od których aż włos się jeży na głowie. Mamy jednak nadzieję, że są to jedynie odosobnione przypadki i na większość z pań można liczyć.

A czy Wy drogie opiekunki znacie podobne historie?

Zapraszamy do dyskusji!

Nadciśnienie tętnicze

Wiele z Pań wyjeżdżających do opieki osób starszych miało do czynienia z tą przypadłością. Nadciśnienie tętnicze dopada jednak nie tylko starszych. Również osoby w młodszym muszą liczyć się z ryzykiem choroby.  

 

Czym właściwie jest nadciśnienie tętnicze?

Jest to schorzenie charakteryzujące się podwyższonym ciśnieniem krwi, zarówno skurczowym jak i rozkurczowym. Prawie 90% tej przypadłości ma charakter samoistny. Oznacza to, że nie ma żadnej znanej przyczyny tego schorzenia, którą udałoby się usunąć np. interwencją chirurgiczną.

O nadciśnieniu tętniczym możemy mówić gdy ciśnienie krwi przekracza 140/90 mm Hg. Rozpoznać tę przypadłość możemy dzięki kilkukrotnym pomiarom ciśnienia krwi w kilkudniowych bądź kilkutygodniowych odstępach. Należy pamiętać, że jednorazowy pomiar nie może być wyznacznikiem stwierdzenia schorzenia.

Na podwyższenie ciśnienia wpływ ma wiele czynników:

  • otyłość, szczególnie otyłość brzuszna
  • skłonności dziedziczne
  • nadmierne spożywanie soli
  • procesy starzenia się organizmu

Nadciśnienie tętnicze przez długi czas nie daje żadnych widocznych objawów. Chorujący na tą przypadłość mogą jedynie uskarżać się na bóle głowy bądź szybsze zmęczenie.

Długofalowe skutki nadciśnienia tętniczego mogą okazać się jednak znacznie poważniejsze. Nadciśnienie tętnicze może bowiem uszkadzać niektóre narządy prowadząc do wielu powikłań tj. pogorszenie wydajności nerek, zmian miażdżycowych czy też przerostu mięśnia sercowego.

Jak zatem leczyć nadciśnienie tętnicze?

Doraźne leczenie polega na podaniu leków obniżających ciśnienie krwi. Warto jednak również zmodyfikować styl życia.

Rzucenie palenia, zmniejszenie spożywania alkoholu, zwiększona aktywność fizyczna oraz ograniczenie spożywania soli kuchennej są znacznymi sprzymierzeńcami w walce z tą przypadłością.  

Dieta osoby cierpiącej na nadciśnienie tętnicze powinna być ściśle ustalona. Warto przestrzegać kilku prostych zasad, by zminimalizować skutki nadciśnienia:

  • należy zastąpić sól spożywczą innymi przyprawami np. pieprzem bądź przyprawami korzennymi
  • należy spożywać dużą ilość świeżych warzyw i owoców (szczególnie tych bogatych w potas tj. fasola, ziemniaki, szpinak, pomidory, banany)
  • mięsa bądź ryby należy gotować, nie smażyć
  • należy zrezygnować z białego pieczywa, zastąpić je wyrobami pełnoziarnistymi

Warto przestrzegać wyżej wymienionych zasad mając pod opieką osobę starszą cierpiącą na nadciśnienie tętnicze. Dzięki zbilansowanej diecie możemy wyeliminować większość problemów towarzyszących nadciśnieniu oraz dostrzec uśmiech na twarzy naszego podopiecznego.

Demencja- najczęstsze schorzenie wieku podeszłego

Choroby demencyjne (w tym alzheimer) oznaczają stopniowe pogłębianie się degeneracji mózgu. Z czasem pojawia się coraz więcej kłopotów w codziennej opiece nad chorą osobą starszą. Stopniowo pojawiają się kłopoty ze snem, jedzeniem, myciem, potrzebami fizjologicznymi lub mówieniem. Co wtedy robić? Dziś postaramy się przybliżyć Państwu ten temat i odpowiedzieć na nurtujące pytania.

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